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Streit zwischen Webeffekt und eTracker durch Vergleich beigelegt

Presseinformation vom 22.02.2006

Überschrift:

Streit zwischen Webeffekt und eTracker durch Vergleich beigelegt

Inhalt:

Am vergangenen Mittwoch verhandelten die Kontrahenten ihren Streit bezüglich der Aussage der Webeffekt AG, es gäbe eine das Programm der eTracker GmbH betreffende Sicherheitslücke. Dieser Streit wurde durch einen Vergleich beendet.

Die Richtigkeit der durch Webeffekt gemachten Beobachtungen, nämlich, dass man durch Klick auf bestimmte Suchergebnisse bei Google in (auch kostenpflichtige) eTracker-Konten gelang, auch wenn diese nicht zur Veröffentlichung durch Kennzeichnung der dafür vorgesehenen Check-Box frei gegeben wurden, wurde nicht bestritten. Das Gericht vertrat jedoch die Auffassung, dass der Begriff der "Sicherheitslücke", für die Leser der entsprechenden Pressemeldung missverständlich sei. Dies könnte vom Leser nämlich auch so verstanden werden, dass das System von eTracker eine Sicherheitslücke im Sinne eines Systemfehlers aufweise. Webeffekt wird daher dies nicht mehr als systembedingte Sicherheitslücke der eTracker-Software bezeichnen.

Andererseits wird eTracker Webeffekt nicht mehr als Lügnerin bezeichnen. Etracker hat es erwogen, in Zukunft stärker auf die Bedeutung und Folgen der Veröffentlichung der Bookmarklinks hinzuweisen und der damit einhergehenden möglichen Einsehbarkeit eines eTracker-Kontos. eTracker führt die durch Webeffekt gemachten Beobachtungen auf einen unsachgemäßen Umgang von Kunden mit Zugangsdaten zurück.

Bookmarklinks können durch autorisierte Nutzer eines eTracker-Kontos generiert werden. Werden diese Bookmarklinks auf eine Homepage oder in eine Online-Bookmarksammlung auf- bzw. eingebracht, dann besteht die Möglichkeit, dass diese Links durch Suchmaschinen indexiert werden können. Klickt dann ein Dritter auf einen derartigen Link in einer Ergebnisliste einer Suchmaschine, erhält er Zugriff auf das entsprechende eTracker-Konto.

Webeffekt wie eTracker erklären die Sache damit für erledigt, besiegelt per Handschlag im Gerichtsaal.

Über die Webeffekt AG

Die Webeffekt AG, Deutschland, zählt seit 1997 mit Büros in Deutschland, Spanien, Malaysia, den USA und nunmehr China zu den führenden Anbietern des Suchmaschinen-Marketings. Experten sichern nachhaltig und ggf. mehrsprachig die Auffindbarkeit von Homepages national und international. Die Webeffekt AG betreibt den Online-Dienst http://www.Metaposition.net, der aus den praktischen Erfahrungen im Umgang mit Internet-Suchdiensten entstanden ist und die kombinierte Überwachung von Suchmaschinen-Ranking und -Besuchern erlaubt. 2004 erschien der durch den Vorstand Robert Biermann verfaßte Praxisleitfaden "Richtig werben mit Google AdWords". Anläßlich des Google-Börsengangs wurde Robert Biermann durch die Nachrichtensender N24 und N-TV interviewt.


Ansprechpartner:
Webeffekt AG, Robert Biermann
Magnusstr. 18, 46535 Dinslaken
Tel. +49 (0) 2064/48670

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